Rebekka Subiski wird 1943 nach Auschwitz deportiert und 1944 ermordet

. . . nach unbekannt abgewandert
Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit der Initiative HISTORISCHE LERNORTE SENDLING und wird gefördert vom Beziksausschuss 6, Sendling, München, Deutschland, Germany
 

 Rebekka Subiski

Rebekka Subiski
REBEKKA SUBISKI
geborene Kahn, geboren am 20. Oktober 1870 in Wilna

Sie war verheiratet mit Bernhard Goldschmidt, Kaufmann, geboren am 3. August 1990 in Nürnberg.

1898 heiratet sie in München Hirsch Subiski, ebenfalls aus Wilna. Von 1898 bis 1907 werden ihnen fünf Töchter in München geboren. Eine emigriert im Dezember 1938 nach New York, eine andere im Mai 1939 nach Schanghai.
Rebekka und Hirsch Subiski leben über 30 Jahre lang in der Angertorstraße 1a/III.

Er ist als Kaufmann im Groß- und Kleinhandel mit Tabak beschäftigt, hat seit 1927 ein Geschäft in der Westenriederstraße 4 A, am 1. Dezember 1937 ziehen beide in die Wohnung Am Einlaß 3a/II um. Am 31. August 1938 emigriert Hirsch Subiski nach Belgien (seine Frau konnte wegen des Krieges nicht mehr nachkommen).

Von dort wird er Ende 1943 nach Auschwitz deportiert und 1944 ermordet. Rebekka Subiski zieht im Dezember 1938 in eine andere Wohnung, die sie aber aufgeben muss, so dass sie ab 24. April1940 in die Kyreinstraße 3/II in Untermiete leben muss. Sie kann hier bis 18. Juni 1941 bleiben, dann zieht sie in die Bürkleinstraße 16/0. Am 24. Juni 1941 wird sie nach Theresienstadt deportiert, von dort nach Auschwitz und ermordet.



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